Linux, Open Source & Kernel
Die aktuelle Ausgabe des DistroWatch Weekly präsentiert mit iDeal OS diese Woche nicht nur als Sidebar-Sponsor, sondern auch als zufällig ausgewählte Distribution. Wir beleuchten das Einsteiger-Projekt.
Oreon 10-2603 bringt den eigenen Centrio-Installer, wechselt zu Btrfs und bietet modulare Software-Bundles. Die AlmaLinux-basierte Distribution verspricht Enterprise-Stabilität mit Desktop-Komfort.
Das BunsenLabs-Team veröffentlicht Carbon – eine neue Hauptversion auf Debian 13 Basis. Besonders spannend: experimenteller Wayland-Support für den Openbox-Desktop.
Canonical zieht Bilanz: 2025 war das Jahr der RISC-V-Adoption. Mit RVA23 als Standard und strategischen Partnerschaften bereitet sich Ubuntu auf die kommerzielle Skalierung vor.
NebiOS 10.2 bringt eine komplette Neuschreibung des Bundle Store und der App-Runtime sowie erhebliche Performance-Verbesserungen. Die Ubuntu-basierte Distribution setzt auf einen eigenen Wayland-Compositor.
Die neue Version des klassischen Unix-Tools bringt eine komplett neue Regex-Engine, 9% schnellere Dateiverarbeitung und bessere Internationalisierung.
OmegaLinux verlässt Ubuntu und setzt künftig auf Arch Linux. Die neue Version 2026.02.21 ist ein Neuanfang für die leichtgewichtige Distribution.
Mit Linux 7.0 endet das Rust-Experiment im Kernel. Die Entwickler bereiten sich bereits auf Rust 1.95 vor – ein Zeichen, dass die Integration zur Routine wird.
Die Linux-Distribution openSUSE ruft Gemeindemitglieder auf, sich für das Vorstandsamt zu bewerben und die Zukunft des Projekts aktiv zu gestalten.
Während Plasma 6.6 gerade erst erschienen ist, arbeiten die KDE-Entwickler bereits an Plasma 6.7 mit neuen Features – und liefern erste wichtige Bugfixes nach.
Hauke und Jean von Linux Guides DE beantworten Community-Fragen rund um Linux-Alltag, Backup-Strategien, Druckerprobleme und die Unabhängigkeit von US-Plattformen.
Von Linux über Nextcloud bis Firefox: Welche Alternativen es zu Microsoft, Google und Co. gibt – und warum jeder kleine Schritt zählt.
NixOS verfolgt einen radikal anderen Ansatz als klassische Linux-Distributionen. Statt manueller Systemkonfiguration setzt es auf deklaratives Management — mit überraschend praxistauglichen Ergebnissen.
Fedora liefert KDE Plasma 6.6 aus – das Major-Update bringt zahlreiche Verbesserungen für den Linux-Desktop. Was steckt drin und warum ist das relevant?
Erfahren Sie, wie Sie Ihre Linux-Erfahrung durch individualisierte Message of the Day (MOTD) mit Bash und systemd verbessern können.