● Cleanroom-Software aus der Kiste

Gute Werkzeuge, neu gebaut.

CodeKiste Apps sind Cleanroom-Neuentwicklungen: kein Reverse Engineering, kein fremder Code, keine zerlegte Firmware. Jede Zeile ist selbst geschrieben, nur auf Grundlage von öffentlich dokumentiertem Verhalten. Und alles ist komplett kostenlos.

100 % CleanroomKein Reverse EngineeringNativ in RustKomplett FreewareLinux zuerst
01

Die Apps in der Kiste.

Jede App beginnt mit einer klaren Frage: Was muss das Werkzeug können, und wie baut man das sauber und schlank selbst?

APP 01 · DAW

Musicton

Eine native Techno-DAW für Linux. Im Launcher jammst du mit Clips und Szenen live, in der Timeline baust du das Arrangement mit Automation fertig. Dazu kommen ein Mixer mit Sends, Returns und Crossfader, Gruppenspuren, Audio-Aufnahme und Audiospuren mit Tempo-Warping.

  • 15 Instrumente, 45 Audio- und 8 MIDI-Effekte, dazu beliebige VST3/CLAP-Plug-ins in der Sandbox
  • Eigene Sample-Library „Musicton Core“ (57 Samples, CC0)
  • MIDI-Learn und Tastatur-Mapping für jeden Regler
  • WAV-Export als Master oder Stems, Undo/Redo, Autosave
  • Fernsteuerbar per MCP (70 Tools) für KI-Assistenten
v0.1.0 VorabversionFreewareGPL-3.0RustLinux
APP 02 · PLUGIN

B-303 Bassline

Ein Acid-Bass-Synthesizer mit eigenem Filtermodell, Accent und Slide und einem internen Sequencer mit 8 Patterns. Er läuft in Musicton und als eigenständiges VST3/CLAP-Plugin in jeder anderen DAW, mit derselben Engine und derselben Oberfläche.

  • Sequencer mit 8 Patterns, Shuffle und Scale
  • Drive- und Delay-Sektion
  • Eigenes Plugin-Fenster
  • VST3 und CLAP für Linux
v0.1.0 VorabversionFreewareVST3CLAP
APP 03

Demnächst

Die nächste App liegt schon auf der Werkbank.

Bald
IDEE?

Was soll als Nächstes in die Kiste?

Schreib uns, welches Werkzeug eine saubere Neuauflage verdient.

→
◧

So sieht Musicton aus.

Echte Screenshots aus dem Demo-Projekt, ohne Nachbearbeitung, schon im neuen Studio-Look: schiefergrau mit blauem Akzent, runde Bedienelemente, Inspector links und Browser rechts. Die neue Oberfläche kommt mit der nächsten Version. Ein Klick öffnet das Bild in voller Größe.

Musicton in der Tracks-Ansicht: Transportleiste mit LCD-Anzeige, links der Inspector mit zwei Kanalzügen, in der Mitte Spuren mit Drum- und Pad-Regionen, rechts der Browser
Tracks. Die Startansicht: oben die Transportleiste mit LCD-Anzeige, links der Inspector für Spur und Region, rechts der Browser.
Musicton im Launcher: farbige Clips in einem Raster aus Spuren und Szenen, darunter die Device Chain
Launcher. Clips und Szenen live starten, unten die Device Chain.
Musicton im Mixer: Kanalzüge mit EQ, Inserts, Sends, Fadern und Pegelanzeigen
Mixer. Kanalzüge in voller Höhe mit EQ, Inserts, Sends und Metern.
↓

Download.

Kostenlos für Linux, macOS und Windows. Das ist die erste Vorabversion: Probier sie aus und melde Fehler auf GitHub.

Musicton

v0.1.0

Release-Notizen · SHA256

B-303 Bassline VST3 · CLAP

v0.1.0

Release-Notizen · SHA256

Erster Start

Die Installer sind noch nicht signiert. Unter macOS öffnest du die App beim ersten Mal per Rechtsklick und „Öffnen“. Unter Windows klickst du bei der SmartScreen-Meldung auf „Weitere Informationen“ und dann „Trotzdem ausführen“. Unter Linux installierst du das .deb mit sudo apt install ./musicton_0.1.0_amd64.deb, oder du entpackst das .tar.gz und startest ./install.sh (ohne Root).

02

Cleanroom. Kein Reverse Engineering.

Wir zerlegen nichts. Keine Firmware wird ausgelesen, keine Binärdatei disassembliert, kein Schaltplan abgezeichnet, kein fremder Quellcode gelesen. Grundlage sind nur öffentlich beschriebenes Verhalten und Klang, und daraus entsteht alles neu.

{ }

Jede Zeile selbst geschrieben

Filter, Oszillatoren, Sequencer und Oberfläche sind eigene Modelle und eigene Algorithmen. Es gibt keine kopierten Codezeilen, keine geleakten Interna und keine extrahierten Samples.

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Deine Daten bleiben bei dir

Alles wird lokal gespeichert, in offenen Formaten. Es gibt keine Cloud-Pflicht, kein Tracking und keine Konten.

∞

Komplett Freeware

Alle Apps sind Freeware: kostenlos für alle, ohne Abo, ohne Pro-Version und ohne Werbung. Herunterladen und loslegen.

Cleanroom ≠ Reverse Engineering

Beim Reverse Engineering wird ein bestehendes Produkt zerlegt, um seinen Aufbau zu übernehmen. Cleanroom heißt das Gegenteil: Wir kennen nur, was ein Werkzeug tut, nicht wie es intern gebaut ist. Die Umsetzung entsteht unabhängig davon.

03

Was in Musicton steckt.

Alle Instrumente und Effekte sind selbst entwickelt, keiner davon ist nachgebaut oder lizenziert.

15 Instrumente

  • Drum Machine: 10 synthetisierte Lanes oder eigene WAVs
  • B-303 Bassline: Acid Bassline mit Sequencer für 8 Patterns
  • Acid Bass: schlanker Acid-Synth mit Accent und Slide
  • Nexa: Preset-ROMpler mit 53 Presets, Arpeggiator und Trancegate
  • Poly Synth: polyphoner Subtraktiv-Synth
  • Sampler: Classic, One-Shot und Slice
  • FM4: 4-Operator-FM mit 8 Algorithmen
  • Morph: Wavetable-Synth
  • String Model: physikalisch modellierte Saite
  • Voltage: Analog-Polysynth mit Drift
  • Matrix FM: 6-Operator-FM mit freier Matrix
  • Grain Cloud: Granular-Synth für Flächen und Texturen
  • Beat Pads: 16 Pads mit eigenen Ketten und Choke
  • Multi Sampler: Key- und Velocity-Zonen, Round Robin
  • Slicer: Loops an Schlägen oder im Raster zerlegen
  • + deine Plug-ins: VST3 und CLAP, jedes in eigener Sandbox

8 MIDI-Effekte

Arpeggiator, Chord, Note Length, Pitch, Random, Scale, Strum, Velocity

Ansichten & Workflow

  • Launcher: Clip-Raster mit Szenen
  • Timeline: Arrangement mit Automation
  • Mixer: Kanalzüge in voller Höhe (Strg+M, ab nächster Version)
  • Inspector: Spur, Region und zwei Kanalzüge auf einen Blick (ab nächster Version)
  • Transportleiste mit LCD-Anzeige für Takt, Zeit, Tempo, Taktart und Tonart (ab nächster Version)
  • Clip Editor, Device Chain, Help Panel
  • Recall MIDI: gespielte Noten nachträglich als Clip holen
  • Timeline Rec: Launcher-Performance auf die Timeline aufnehmen
  • Next Actions: Clips starten automatisch Folge-Clips
  • Back to Timeline

45 Audio-Effekte

Delay & Loop
Beat Mangler, Stutter, Tape Echo, Triple Delay, Grain Delay, Ping Pong Delay, Stereo Delay
Distortion
Heat Stack, Tube Drive, Degrader, Overdrive, Stompbox, Bitcrusher, Saturator, Vinyl
Drums
Drum Shaper
Dynamics
Compressor, Gate, Bus Compressor, Limiter, Multiband Compressor, Sidechain, Transient Shaper, Maximizer, True Peak Limiter
EQ & Filter
Filter Sweep, Channel EQ, DJ EQ, Parametric EQ (8 Bänder mit Kurve)
Modulation
Pan LFO, Space Panner (3D/binaural), Chorus, Flanger, Frequency Shifter, Phaser
Hall & Resonanz
Body Resonator, Chord Resonator, Reverb, Hybrid Reverb, Vocoder
Werkzeuge
Analyzer, Tuner, Pitch Fix, Utility, Stereo Imager
04

Arrangieren wie im Studio.

Vom Loop zum fertigen Track, ohne den Flow zu verlieren.

01

Arranger-Spur

Teile deinen Song in Abschnitte wie Intro, Build, Drop und Break. Wenn du einen Abschnitt verschiebst, duplizierst oder löschst, wandern Clips und Automation mit.

02

Section Chain

Lege fest, in welcher Reihenfolge die Abschnitte laufen, Wiederholungen eingeschlossen. Das passt gut zu Live-Sets und schnellen Song-Varianten.

03

Marker

Benannte Sprungpunkte auf der Timeline. Ein Klick genügt, und du bist da.

04

Pattern-Playlist

Ordne deine Szenen als Blöcke auf acht freien Bahnen an. So arbeitest du pattern-basiert und kombinierst das trotzdem mit der Timeline.

05

Clip Gain

Bring jeden Clip auf den richtigen Pegel, bevor die Effekte greifen. Der Fader bleibt dabei unangetastet.

06

Modulatoren

LFOs mit Sinus, Dreieck, Sägezahn, Rechteck oder Zufall, taktsynchron oder frei, dazu Hüllkurven, die bei jeder Note neu starten. So kann sich jeder Parameter bewegen.

07

Racks mit parallelen Ketten

Mehrere Effektketten laufen gleichzeitig, jede mit eigener Lautstärke, eigenem Panorama und Mute, dazu Dry/Wet. Gedacht für Parallel-Kompression, New-York-Drums und Layering.

08

Freies Routing

Jede Spur kann in den Master, einen Return oder jede andere Spur laufen. Das ermöglicht Busse, Resampling und kreative Signalwege. Rückkopplungen fängt Musicton automatisch ab.

09

Sidechain von jeder Spur

Compressor, Bus Compressor, Gate und Ducker hören auf jede beliebige Spur. Der klassische Pump-Effekt ist in Sekunden gebaut.

10

Spuren per Rechtsklick

Spuren ausschneiden, kopieren und einfügen, neue Spur mit gleichen Einstellungen, Info-Text und Symbol pro Spur, automatische Farben. Gruppen mit gemeinsamem Bus oder als reiner Ordner, Spuren ausblenden und schützen, unbenutzte Spuren aufräumen, eigene Standardspur speichern, Instrument ersetzen. Kommt mit der nächsten Version.

11

Freeze, Flatten, Bounce

Spuren einfrieren und wieder auftauen, einfrieren und in Audio umwandeln, Bounce an Ort und Stelle (mit Effekten oder mit live bleibenden Effekten) oder in eine neue Spur. Dazu bis zu sechs Return-Spuren. Kommt mit der nächsten Version.

12

Clips per Rechtsklick

Teilen an Maus- oder Abspielposition, mehrere Clips per Strg-Klick verbinden, auf den Loop-Bereich zuschneiden, stummschalten, bis zum nächsten Clip loopen. Verknüpfte Kopien ändern sich gemeinsam. Kommt mit der nächsten Version.

13

Audio- und MIDI-Werkzeuge

Audio-Clips umkehren, Warp-Modus wählen, Tempo erkennen, Tonhöhe korrigieren, in eine Sampler-Spur umwandeln (Slices, Pads oder ganzes Sample), zu MIDI oder Stems machen. MIDI-Clips quantisieren, auf Legato oder feste Notenlängen bringen, Velocity anpassen. Kommt mit der nächsten Version.

14

Clip-Export

Einzelne Clips als Audiodatei, als Loop mit Tempo im Dateinamen oder als MIDI-Datei speichern. Kommt mit der nächsten Version.

15

Zeit bearbeiten und Takes

Auf der Timeline Stille einfügen, Zeit löschen oder duplizieren. Beim Aufnehmen überschriebene Clips bleiben als Takes erhalten, ein Klick übernimmt den besten. Dazu bekommt die Timeline feste Scrollbalken in beide Richtungen. Kommt mit der nächsten Version.

Für KI-Assistenten

Alle neuen Funktionen lassen sich auch per MCP steuern. Neu mit dieser Etappe sind arranger, playlist, set_routing, set_sidechain, rack und modulator. Ab der nächsten Version kommen track_action, clip_action und time_action für die Rechtsklick-Funktionen dazu.

05

Klang formen, Tracks fertig machen.

Sieben neue Effekte für Performance, Sounddesign und Mastering, alle direkt eingebaut.

01

Beat Mangler

Taktsynchrone Muster aus Gate, Stutter, Loop, Reverse, Half-Speed und Tape-Stop. Mit einem einzigen Regler wird aus jedem Loop ein Break.

02

Heat Stack

Drei Sättigungsstufen hintereinander: Tube, Tape, Fuzz, Fold, Rectify oder Crush. Dazu kommen Bias, Low Cut und Tone, alles sauber überabgetastet.

03

Hybrid Reverb

Echte Faltung für die Erstreflexionen mit fünf Raumcharakteren (Room, Hall, Plate, Chamber, Cathedral), dazu eine lebendige, modulierte Hallfahne. Mit Shimmer schweben Flächen eine Oktave höher.

04

Transient Shaper

Formt Attack und Sustain getrennt, unabhängig vom Pegel. So werden Drums knackiger oder Ausklänge kürzer, und dank Lookahead knackst nichts.

05

Maximizer

Mehr Lautheit mit einem transparenten Lookahead-Limiter, auf Wunsch mit warmer Vorsättigung.

06

True Peak Limiter + LUFS

Die True-Peak-Erkennung arbeitet mit 4-fachem Oversampling. Momentary, Short-term und Integrated LUFS sowie True Peak siehst du direkt im Device, damit der Master für Streaming passt.

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Stereo Imager

Regelt die Stereobreite in drei Bändern, etwa Bass mono und Höhen breit. Eine Korrelationsanzeige warnt vor Phasenproblemen.

Für KI-Assistenten

Neu ist get_device_meter: Damit liest ein Assistent Loudness (LUFS), True Peak, Stereo-Korrelation und Gain Reduction live aus, zum Beispiel um einen Master auf ein Lautheitsziel zu bringen. Insgesamt gibt es jetzt 54 MCP-Tools.

06

Neue Klangerzeuger.

Sechs Instrumente, von warmen Analog-Sounds bis zu zerhackten Loops.

01

Voltage

Ein Analog-Polysynth mit zwei Oszillatoren, Pulsbreitenmodulation, Sub und Noise. Dazu kommen ein 24- oder 12-dB-Filter mit Drive, zwei Hüllkurven, LFO, Unison und Glide. Leichter Analog-Drift lässt jede Stimme ein bisschen leben.

02

Matrix FM

Sechs Operatoren in einer freien Modulationsmatrix: Jeder kann jeden modulieren, sich selbst eingeschlossen. Das reicht von Glocken über E-Pianos bis zu metallischen Industrial-Stabs.

03

Grain Cloud

Granularsynthese aus deinen eigenen Samples oder eingebauten Quellen. Mit Scan, Spray, Pitch-Streuung, Oktav- und Rückwärts-Grains entstehen schwebende Flächen und Texturen.

04

Beat Pads

16 Pads, jedes mit eigenem Sample oder Synth-Drum, eigener Stimmung, eigenem Decay und eigener Effektkette. Mit Choke-Gruppen schneiden sich offene und geschlossene Hi-Hats gegenseitig ab. Samples ziehst du einfach auf ein Pad.

05

Multi Sampler

Key- und Velocity-Zonen mit Round Robin. Wenn du einen ganzen Ordner lädst, liest Musicton die Noten aus den Dateinamen (C3, F#2 …) und verteilt die Zonen automatisch.

06

Slicer

Wenn du einen Loop hineinziehst, schneidet Musicton ihn an den Schlägen oder im Raster. Die Slices liegen ab C1, und mit einem Klick wird daraus ein Clip, der den Loop exakt nachspielt und sich umbauen lässt.

Für KI-Assistenten

Neu sind set_pad (Pads mit Samples, Choke und eigenen Effekten), set_zones (Multisample-Ordner zuordnen) und slices_to_clip. Insgesamt gibt es jetzt 57 MCP-Tools.

07

Komponieren mit Rückenwind.

Harmonien, Akkorde und Varianten, ohne Musiktheorie pauken zu müssen.

01

Chord Track

Die Akkorde deines Songs liegen auf einer eigenen Spur über der Timeline. Ein Doppelklick schlägt passende Akkorde der Tonart vor, ein Rechtsklick ändert Grundton und Typ.

02

Follow Chords

Ein Schalter pro Spur: Bassline, Arpeggio oder Lead biegen ihre Noten automatisch auf den aktuellen Akkord. So folgt eine einzige Figur jedem Akkordwechsel.

03

Chord Pads

Acht Pads mit den Akkorden deiner Tonart, auf Wunsch mit Septimen, in anderer Oktave oder Umkehrung. Du hältst ein Pad zum Spielen, und bei laufender Aufnahme landet alles im Clip.

04

Chord Stamps & Strum

Ein Klick in den Piano Roll setzt einen ganzen Akkord, von Dur und Moll bis sus, dim und add9. Der Strum-Effekt schlägt die Töne nacheinander an wie auf einer Gitarre: aufwärts, abwärts, abwechselnd oder zufällig.

05

Ghost Notes

Die Noten der anderen Spuren erscheinen blass im Piano Roll. So schreibst du Basslines, die zu den Akkorden passen.

06

Note Rules

Ein Regel-Editor nach dem Prinzip „wenn das, dann das“. Beispiele: Liegt die Velocity unter 40, wird die Note gelöscht. Liegt eine Note auf dem Offbeat, spielt sie nur mit 60 % Chance. Es gibt fertige Presets wie Humanize, Accents, Ghost Notes entfernen und Staccato.

07

Noten-Wahrscheinlichkeit

Jede Note bekommt eine Chance in Prozent. So verändern sich Loops bei jedem Durchlauf ein wenig und bleiben lebendig.

Für KI-Assistenten

Neu sind chord_track (setzt eine ganze Progression wie „Am F C G“), set_follow_chords, transform_clip (wendet Regeln oder Presets auf Clips an) und add_chord_to_clip. Über set_clip bekommen Noten außerdem eine Chance in Prozent. Insgesamt gibt es jetzt 61 MCP-Tools.

08

Die großen Brocken.

Plug-ins, Versionen, Noten und Video, also das, was ein Studio im Alltag braucht.

01

Plug-ins mit Sandbox

Musicton lädt deine installierten VST3- und CLAP-Plug-ins, Instrumente wie Effekte, samt ihrer Original-Fenster. Jedes Plug-in läuft in einem eigenen, abgeschotteten Prozess. Stürzt eines ab, spielt Musicton einfach weiter, und ein Klick startet es neu.

02

Projektversionen

Speichere Zwischenstände mit einer kurzen Notiz und vergleiche sie lesbar mit dem aktuellen Stand, etwa „Tempo 128 → 132, neue Spur Bass, Effekte geändert …“. Ein Klick springt zurück, und jedes Speichern legt automatisch eine Version an.

03

Notenansicht

Jeder Clip lässt sich auch als Noten anzeigen: Klaviersystem mit Vorzeichen, Pausen, Haltebögen und Akkorden. Per MusicXML-Export geht es weiter ins Notensatzprogramm.

04

Pitch Fix

Tonhöhenkorrektur in Echtzeit auf Tonart und Skala, von natürlich bis zum harten Robotereffekt.

05

Audio zu MIDI

Aus einem Drumloop werden Kick, Snare und Hi-Hat, aus einer Melodie Noten und aus Akkorden Harmonien, jeweils auf einer neuen Spur.

06

Stem-Splitter

Zerlegt einen Audio-Clip in Drums, Bass, Lead und Rest, ideal zum Remixen und Sampeln. Das läuft rein mit Signalverarbeitung, ohne Cloud und ohne KI-Modell.

07

Video-Spur

Du importierst ein Video, das Bild läuft synchron zum Playhead, die Timeline zeigt Vorschaubilder, und der Ton landet auf einer eigenen Spur. Der Export liefert ein fertiges MP4 mit deinem Mix. So vertonst du Clips, Trailer und Reels.

08

3D-Sound für Kopfhörer

Der Space Panner platziert Klänge rundum, über oder hinter dir, mit Entfernung und kreisender Bewegung.

09

Mixer-Ansicht

Kanalzüge in voller Höhe, von oben nach unten: EQ-Anzeige (ein Klick öffnet den Channel EQ oder fügt ihn ein), Instrument, Inserts zum Umsortieren, Bypassen und per Drag & Drop Hinzufügen, Sends zu den Returns, Output-Routing, Pan, großer Fader mit dB-Skala, Stereo-Meter mit Peak-Hold und Übersteuerungsanzeige, Mute, Solo und Record. EQ, Inserts, Sends und Output lassen sich einzeln ausblenden. Öffnen mit Strg+M. Kommt mit der nächsten Version.

10

Audio bleibt dran

Bricht die Audioausgabe ab, etwa weil der Soundserver neu startet oder das Interface getrennt wird, verbindet sich Musicton automatisch neu. Kommt mit der nächsten Version.

Für KI-Assistenten

Neu sind plugins, add_plugin, set_plugin_param, plugin_editor, versions, audio_to_midi, split_stems, export_musicxml und import_video. Mit set_view view=mixer öffnet er ab der nächsten Version den Mixer. Ein Assistent kann also zum Beispiel ein installiertes Plug-in laden, Parameter setzen, eine Version speichern und einen Loop in MIDI umwandeln. Insgesamt gibt es jetzt 70 MCP-Tools.

09

So entsteht eine App.

Von der Idee bis zum Release offen nachvollziehbar.

Schritt 1

Spezifikation

Wir beschreiben, was das Werkzeug können und wie es klingen soll. Dafür nutzen wir nur Handbücher, öffentliche Dokumentation und unsere Ohren. Implementierungsdetails anderer Produkte spielen keine Rolle.

Schritt 2

Neubau

Die Umsetzung entsteht von Null, nativ und schlank, mit gepinnten Abhängigkeiten und klaren Lizenzen.

Schritt 3

Release

Ein Installer, eine Binärdatei, fertig. Sofort nutzbar und mit Demo-Inhalten zum Loslegen.

# Beispiel: Musicton installieren (Linux)
$ git clone https://github.com/Codekiste/musicton && cd musicton
$ ./install.sh
$ musicton
10

Roadmap.

Musicton ist in fünf Etappen entstanden, und alle sind fertig. Jeder Schritt ist auf GitHub nachvollziehbar.

Alle 5 Etappen erledigt
① Workflow ✓ Fertig

Arranger-Spur, Section Chain und Marker, Pattern-Playlist, Clip Gain, Modulatoren, Racks mit parallelen Ketten, freies Routing und Sidechain von jeder Spur. Mehr dazu ↑

② Effekte ✓ Fertig

Beat Mangler, Heat Stack, Hybrid Reverb mit Shimmer, Transient Shaper, Maximizer, True Peak Limiter mit LUFS-Meter und Stereo Imager. Mehr dazu ↑

③ Synths & Sampler ✓ Fertig

Voltage, Matrix FM, Grain Cloud, Beat Pads, Multi Sampler und Slicer. Mehr dazu ↑

④ Komposition ✓ Fertig

Chord Track, Follow Chords, Chord Pads, Chord Stamps und Strum, Ghost Notes, Note Rules und Noten-Wahrscheinlichkeit. Mehr dazu ↑

⑤ Großprojekte ✓ Fertig

Plug-ins mit Sandbox, Projektversionen, Notenansicht, Pitch Fix, Audio zu MIDI, Stem-Splitter, Video-Spur und 3D-Sound für Kopfhörer. Mehr dazu ↑

100 % Freeware · Kostenlos für alle

Mach die Kiste auf.

Neue Cleanroom-Apps erscheinen hier zuerst.